Buschwindröschen von Sandra Jessner

Das Buschwindröschen – Anemone nemorosa

Jetzt im März ist eines der ersten Frühlingsboten da, das Buschwindröschen. Es gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse und ist daher giftig. Man trifft es gern in unbelaubten Wäldern und am Waldrand. Es wächst auch nie alleine, denn man findet immer ganze Teppiche voller weißer Blüten. Bestäubt wird es von verschiedenen Insekten, vor allem Bienen und Hummeln. Wenn die Sonne untergeht oder Regen aufkommt, dann schließt sie ihre Blüte und senkt ihr Köpfchen.

Immer wenn ich diese Blume antreffe weiß ich, der Frühling ist da…

Bärlauch der natürliche Knoblauch der Wälder

bald ist es wieder soweit und wir können uns den gesunden Bärlauch in der Natur holen. Aufpassen: nicht verwechseln mit Maiglöckchen oder Herbstzeitlose (Hochgiftig).

wer sich nicht sicher ist, geht lieber auf den Bauernmarkt! und kauft den Bärlauch dort.

oder:

Unsere Kräuterpädagogen kennen den Unterschied genau, und das wäre doch ein Ansporn , eine Kräuterwanderung zu buchen?

wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail

Lavendelzucker – von Annamaria Dürager

Zucker, gut getrocknete Lavendelblüten

Die Blüten im Mörser fein zerstoßen oder ganz lassen.Dann den Zucker zugeben, alles gut vermischen und in einen verschließbaren Behälter aufbewahren. Verwendung findet die Blütenmischung überall dort, so auch Vanillezucker eingesetzt wird – etwa in Obstsalaten, Desserts und verschiedenen Tees